Schon seit dem Jahr 2000 ist in den USA die Hälfte der großen Unternehmen verschwunden – weil die Veränderungsgeschwindigkeit dramatisch zugelegt hat. Trotz sorgfältiger Planung, Vorhersagen und Trendanalysen werden viele von einem Tsunami überrollt werden.

Doch wie können wir uns für die Zukunft nachhaltig verändern? Digitalisieren mögen sie laut heraus schreien. Trends folgen. Die Zukunft vorhersagen. Konkurrenten kopieren. Prognosen anstellen. Zukunftsinstitute anheuern oder vor allem in neue Technologien investieren. “Adapt or die“ schreien Professoren und Experten und klammern sich an das fehlleitende Postulat von Darwin. Die Zukunft lässt sich nun mal nicht vorhersagen, denn alles wird ohnehin anders kommen, als wir es uns je in den kühnsten Träumen vorstellen können. Erinnern wir uns nur mal an Aussagen von Steve Balmer wie: „Ich glaube für das iPhone gibt es keinen wesentlichen Markt. No Chance!“.

Digitale Transformation oder humane Transformation?

In Zeiten der Digitalisierung wird sich die Führungswelt radikal ändern müssen, um die wichtigste Innovationsmaschine – den Menschen – ankurbeln zu können und um als Unternehmen überhaupt bestehen zu können. Zu viele fokussieren auf die Technologie. Das ist falsch und führt in die Sackgasse! Feste Strukturen zerfallen, Netzwerke verbreiten sich, Mitarbeiter suchen nach Sinn und Entfaltungsmöglichkeiten. Gleichzeitig schreien Unternehmen verzweifelt nach dem nächsten Innovationsschub, mehr Kreativität und Widerstandskraft gegenüber den Veränderungen.

Doch wie können Mitarbeiter all diesen Anforderungen gerecht werden? Die Chefetagen wurden während Jahrzenten von Managern besiedelt, welche mit künstlicher Macht, viel Mut und Kontrolle den technologischen Fortschritt ermöglicht haben. Doch Werte wie Empathie, Wertschätzung oder den Willen zur echten Zusammenarbeit haben sie auf der anderen Seiten sehr oft unterdrückt. Gerade letztere Werte sind im digitalen Zeitalter entscheidend, um die Veränderung nicht nur zu überleben sondern den Wandel aktiv zu gestalten. Digitale Transformation hin oder her:  die Ansprüche punkto wirksamer Führung mit den obigen Werten als zentrales Element haben sich seit Jahrzehnten nicht geändert. Umfragen zeigen seit Jahren, dass sich Mitarbeiter nicht wertgeschätzt fühlen, ihren Chefs nicht mehr vertrauen und keine emotionale Bindung zum Unternehmen zeigen.

Transformation im Managementverhalten

Die Digitalisierung ist der letzte grosse Warnschuss, um die Bastionen des alten Managementverhaltens in eine strahlende Führung zu transformieren. Führungskräfte müssen jetzt folgende Punkte ganz schnell lernen

  • loszulassen.
  • die Kooperation über Grenzen und gar mit Konkurrenten zu fördern.
  • Verantwortlichkeiten an Mitarbeiter zu delegieren.
  • grosse Freiräume zu schaffen.
  • Mauern von Silos nieder zu reissen.
  • die Einzigartigkeit eines jeden Menschen zu fördern.

Digitale Transformation benötigt Netzwerker und Coaches

Dieses bedingt jedoch Urvertrauen, Risikobereitschaft, den Mut zur Intuition, Nähe zum Menschen und die Bereitschaft, anderen das Feld zu überlassen. Der „aufdringliche“ Chef tritt in die hinteren Reihen! Er wird zum agilen Netzwerker, zum Brückenbauer, zum empathischen und vertrauten Coach. All diese Eigenschaften wachsen jedoch nur aus dem Inneren, also aus Menschen, die wissen, wer sie sind und wofür sie stehen.  Da tun sich einige ganz schön schwer, deren Ego sich bisher nur immer am Aussen orientiert hat. Wie schaffen sie die Transformation zum wirkungsvollen  Leader im Tsunami also am schnellsten?

Selbstreflexion, Besinnung auf ihre inneren Werte und entfalten des authentischen Kerns. Feuer und Begeisterung für das, was aus dem Herzen schreit sind die Katalysatoren für die Transformation und haben zugleich eine grosse Macht. Nämlich die Angst vor dem eigenen Licht und einer ungewissen Zukunft zu verbrennen.

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