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Einige Zahlen zum Einstieg für:

  • Mehr als 75% aller Mitarbeitenden vertrauen dem Management nicht, es mangelt ihm an Glaubwürdigkeit.
  • 63% glauben nicht, was Ihre Führungskräfte sagen.
  • Nur 8% leben ihre wahre Berufung.
  • Gemäss Umfragen in Deutschland sind 90% aller Mitarbeiter unzufrieden.

Authentisch sein ist der schnellste Weg

Nebst der Herausforderung Mitarbeitende zu befähigen, dass sie in einem geeigneten Umfeld ihr volles Potenzial entfalten, im besten Fall also ihre Berufung leben, müssen Führungskräfte glaub- und vertrauenswürdig sein. Der schnellste und einfachste Weg, um dieses Ziel zu erreichen ist authentisch, sprich echt zu sein. Viele Manager (ver)trauen sich jedoch nicht, ihr wahres Gesicht zu zeigen. „Man kann doch nicht einfach seine Meinung sagen“, „Als Manager hat man eine klare Rolle zu spielen“, „Führung folgt klaren Regeln“ sind einige Glaubenssätze, die man immer wieder hört und Führungskräfte daran hindert, ihren eigenen Weg zu gehen. Stattdessen kopieren sie Muster und Verhaltensweisen, welche kurzfristig den schnellen Erfolg versprechen, langfristig aber zum Verlust des (Selbst-)Vertrauens führen.

Mitarbeitende mögen jedoch Menschen mit Ecken und Kanten sein. Menschen, die auch im täglichen Leben Originale, also authentische Menschen sind- sind erstens interessanter und zweitens berechenbarer und somit vertrauenswürdiger.

Tipps für mehr Glaubwürdigkeit

Also weg von der Kopie und hin zum Original: Hier einige Tipps, die dir helfen einen authentischen und glaubwürdigen Weg zu gehen:

1. Sammel dein Go to hell money”

Seine Meinung offen zu sagen oder zu seinen Prinzipien zu stehen, braucht Mut. Die Angst kritisiert zu werden, die Anerkennung oder Sicherheit zu verlieren, sind die grössten Hindernisse, um den eigenen Weg konsequent zu gehen. Aus Erfahrung möchten viele Führungskräfte einen neuen Weg einschlagen. Doch die finanzielle Abhängigkeit und das Verharren in der Komfortzone ersticken viele Träume,  bevor sie überhaupt gelebt werden. Fazit: Schaffe dir nebst einem gesunden Selbstbewusstsein auch die ökonomische Unabhängigkeit, um unbeschwert deinem Herzen zu folgen. Wer unter Zugzwang steht oder keine Optionen geschaffen hat, läuft schnell Gefahr, der Konformität zu verfallen.

2. Bewahre deine Unabhängigkeit

Um Karriere zu machen, ist man oft bereit, seine Unabhängigkeit aufzugeben. Das Unternehmen übernimmt z.B. die Ausbildungskosten, im Gegenzug verpflichtet man sich, für eine gewisse Zeit beim Unternehmen zu bleiben. Oder aber es werden Beförderungen angeboten mit entsprechendem Konkurrenzverbot, wenn man das Unternehmen verlassen sollte. Es werden unter „besonderen“ Umständen grosszügige Boni und finanzielle Anreize angeboten, welche zu einer moralischen Abhängigkeit führen. Leider ist es immer noch der Fall, dass manche Chefs gezielt mit diversen Anreizen arbeiten, um Mitarbeiter abhängig zu machen. Fazit: Bewahre dir in jedem Fall deine Unabhängigkeit, um jederzeit und in jedem Fall deinen eigenen Weg zu gehen.

3. Stimme deine eigenen Werte mit denen des Unternehmens ab

Werte sind einzigartig. Jeder von uns hat sie, doch oft sind wir uns deren nicht bewusst. Erst wenn ein Unbehagen im Umgang mit anderen Menschen oder bei der Arbeit im Unternehmen auftritt, ist es oft ein Zeichen, dass verschiedenen Werte aufeinanderprallen. Werte bilden unseren inneren Kompass und halten uns auf Kurs. Fazit: Erkenne deine persönlichen Werte und lebe diese in deinem Umfeld.

4. Halte dein Commitment ein

Commitment heisst, sich gegenüber jemandem oder etwas zu verpflichten. Die Schnelllebigkeit in unserer Zeit, Zweifel, Ängste oder Ungeduld führen immer wieder dazu, dass wir Commitments schnell eingehen, dann aber oft nicht einhalten. Bei häufiger Wiederholung führt dies zu einem Verlust des (Selbst-)Vertrauens. Im Gegenzug faszinieren Menschen, die eine moralische Verpflichtung auch unter widrigsten Umständen einhalten. Solche Menschen spiegeln ein hohes Mass an Verlässlichkeit.

5. Gewinne Klarheit

Führung ist mehr als eine Funktion oder ein Rollenspiel. Wirkungsvolle Führungskräfte begeistern, interessieren sich für Menschen und deren Potenzial, handeln aus dem Herzen; somit wird Führungsarbeit zu einer Berufung. Fazit: Werde dir darüber klar, was Führungsarbeit für dich bedeutet und überlege dir dann, ob du diese Aufgabe langfristig mit Freude und Begeisterung ausüben willst.

6. Baue Ängste ab

Was kann im schlimmsten Fall passieren? Was gewinne ich, wenn ich den Schritt wage? Diese Fragen helfen, Ängste abzubauen und den entscheidenden Schritt zu machen, um deinen Weg zu gehen.

7. Fälle Entscheide

Analysieren, überprüfen und Feedbacks einholen sind bei komplexen Prozessen wichtige und zwingend notwendige Schritte. Dennoch sollten wichtige Entscheide zügig gefällt werden. Je länger du wartest, desto grösser ist die Gefahr, dass andere dir das Zepter aus der Hand reissen, dich zu manipulieren versuchen oder dich als „Verzögerer“ betiteln. Fazit: Hören auf deine Intuition und fälle wichtige Entscheide klar und zeitgerecht.

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